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Inchequin Herbsttour 2011 - Life bei den Irlandfreunden in Bad Münstereifel
Nach dem gelungenen Konzert an St. Patrick wurde von vielen Besuchern der Wunsch geäussert, die Band noch einmal einzuladen. Das haben die Irlandfreunde dann auch getan. Am 02. Dezember war es dann auch wieder so weit. Inchequin war auf Herbsttournee in Deutschland und hat diese Tour bei uns in Bad Münstereifel mit einem tollen Finale beendet.

Wenn das Bild oben den Eindruck erwecken sollte, das Hugh O’Neil vielleicht etwas Müde war, so ist das eine absolute Täuschung !! Bierglas und Silberblick waren die perfekte “Performens” für die Story von “seven drunken nights” damit war dieser Abend aber noch lange nicht am Ende.
Petra, die für den Verein die Rolle der Gastgeberin übernommen hat, (Seaned und Hugh haben bei ihr gewohnt) konnte mit ihrem Song “A Womans Heart” eine kleine Kostprobe auf das Konzert der Band “folk and fun” in der kommenden Woche vorstellen.

Das ganze mit musikalischer Unterstützung von Seanad und Hubert

Ganz entsprechend der guten alten Sitte: “Blues meets Irish Folk” hat Bernard von der eifeler Bluesband “Windy City” gemeinsam mit Hugh und einem kleinen Zauber auf der Gitarre einen “Blusigen Schliff” versetzt

Das Wort Zauber ist auch das einzig passende Wort, wenn Seaned zu ihnen Whistles greift.
Ganz besonders wertvoll war natürlich, wie immer, das Publikum. Menschen die einfach Spass an guter Musik und irischer Lebensfreude haben. Wir haben an diesem Abend Fans der Band Inchequin kennen lernen dürfen, die mal gerade 9 Jahre alt waren, aber auch Menschen, die Konzerte dieser Band besucht haben, als wir Inchequin noch gar nicht kannten.

Bei all diesen Leuten möchten wir uns für die ihren Beitrag zur irischen Lebensfreude an diesen Tollen Abend bedanken.

Erste Anfragen für ein neues Konzert dieser fantastischen Band kamen bereits an diesem Abend. Wir werden Euch hierüber selbstverständlich auf dem laufenden halten.
Übrigens endete die irische Nacht in der Post nicht mit dem Konzert. Die anschliessende Sassion hat uns alle noch ein wenig wach gehalten.
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